ep7 | Idee
Nichts ist peinlicher als Überambitioniertheit. Ich entwickelte das EP7-Tischgestell während meines Architekturstudiums, um die Modelle meiner Bachelorarbeit auf einer wirksamen Augenhöhe ausstellen zu können, denen gegenüber es sich zurückhalten sollte. Es war mein 7. Entwurfsprojekt, kurz EP7. Um meine Arbeiten im Raum schweben zu lassen, suchte ich nach einem Weg das Gestell auf ein Beinahe-Nichts zu reduzieren. Dennoch hatte ich den Anspruch es ebenso kunstlos wie ehrlich zu konstruieren. Das Ergebnis ist ein sehr minimalistisches und logisches Fachwerk, welches dem Archetyp eines Tisches nicht widerspricht oder gar versucht ihn neu zu erfinden. Sichtbare Schweißnähte und Werkspuren bekennen klar, nicht mit einer Industrie-Qualität wetteifern zu wollen. Immernoch offensichtlich eine selbstgemachte Lösung. Immernoch aufrichtig primitiv.
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Nichts ist peinlicher als Überambitioniertheit.

Ich entwickelte das EP7-Tischgestell während meines Architekturstudiums, um die Modelle meiner Bachelorarbeit auf einer wirksamen Augenhöhe ausstellen zu können, denen gegenüber es sich zurückhalten sollte. Es war mein 7. Entwurfsprojekt, kurz EP7. Um meine Arbeiten im Raum schweben zu lassen, suchte ich nach einem Weg das Gestell auf ein Beinahe-Nichts zu reduzieren. Dennoch hatte ich den Anspruch es ebenso kunstlos wie ehrlich zu konstruieren. Das Ergebnis ist ein sehr minimalistisches und logisches Fachwerk, welches dem Archetyp eines Tisches nicht widerspricht oder gar versucht ihn neu zu erfinden. Sichtbare Schweißnähte und Werkspuren bekennen klar, nicht mit einer Industrie-Qualität wetteifern zu wollen. Immernoch offensichtlich eine selbstgemachte Lösung. Immernoch aufrichtig primitiv.
Nichts ist peinlicher als Überambitioniertheit.
Ich entwickelte das EP7-Tischgestell während meines Architekturstudiums, um die Modelle meiner Bachelorarbeit auf einer wirksamen Augenhöhe ausstellen zu können, denen gegenüber es sich zurückhalten sollte. Es war mein 7. Entwurfsprojekt, kurz EP7. Um meine Arbeiten im Raum schweben zu lassen, suchte ich nach einem Weg das Gestell auf ein Beinahe-Nichts zu reduzieren. Dennoch hatte ich den Anspruch es ebenso kunstlos wie ehrlich zu konstruieren. Das Ergebnis ist ein sehr minimalistisches und logisches Fachwerk, welches dem Archetyp eines Tisches nicht widerspricht oder gar versucht ihn neu zu erfinden. Sichtbare Schweißnähte und Werkspuren bekennen klar, nicht mit einer Industrie-Qualität wetteifern zu wollen. Immernoch offensichtlich eine selbstgemachte Lösung. Immernoch aufrichtig primitiv.